Franz Hörmann: Vereinigung von Ökonomie & Recht – Systemische Gesellschaftswissenschaft …

… und das Ende eines Unrechtssystems

Prof. Dr. Franz Hörmann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 3. Quer-Denken.TV-Kongreß am 26. und 27. November 2016 in Bergheim.

Prof. Hörmann weist im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt darauf hin, daß es sich bei „Ökonomie und Recht“ um zwei sogenannte „normative Wissenschaften“ handelt, also „Wissenschaften“, welche eine „politische Präferenz“ integriert haben und daher keine ergebnisoffene Forschung ermöglichen können.

In Anlehnung an das berühmte Einstein-Zitat, wonach Probleme niemals auf derselben Ebene gelöst werden können, auf der sie entstanden sind, schlägt er daher vor, die gefährliche Spaltung der Gesellschaft in „Ökonomie und Recht“ (die schließlich erst die Möglichkeit von „Wirtschaftskriminalität“ erschaffen hat) zu beenden. Die Systemische Gesellschaftswissenschaft verbindet und überwindet „Ökonomie und Recht“. Sie betrachtet die Gesellschaft als ein Bündel von Kommunikationsprozessen und nicht als einen Kreislauf von Waren- und Geldflüssen oder als den Dialog von Normsetzern und Normunterworfenen.

Tauschmittel, Produktion, Verteilung, Innovation, Bildung, die gesamte menschliche Entwicklung innerhalb einer dynamischen Gesellschaft wird somit psychologisch und technologisch beschreibbar und gestaltbar, weil die von „Ökonomie und Recht“ vorgegebenen „Gesetze“ nur das Resultat von Kommunikationsprozessen innerhalb der Gesellschaft (also endogen entstanden und nicht exogen vorgegeben) sind.

Größere Veränderungen der menschlichen Gesellschaft fanden bisher stets an ökonomischen (Finanzierbarkeit, Schuldenlast) und juristischen „Gesetzen“ ihre Grenzen. Wenn aber die menschliche Gesellschaft von einer höheren Ebene aus modelliert wird, die „Ökonomie und Recht“ ebenfalls als veränderbare Elemente integriert, dann wird es möglich diese Gesellschaft gleitend und ohne Schocks und strukturelle Brüche („Crash“, „Krieg“) an die veränderten menschlichen Bedürfnisse und neuen technologischen Möglichkeiten anzupassen. Gesellschaftliche Veränderung erhält so, neben den bisher bekannten Formen der Top-Down-Steuerung bzw. der Bottom-Up-Revolution, eine weitere Perspektive: die emergente Transformation, die in jedem einzelnen Individuum als Erweckung höherer kommunikativer Fähigkeiten ihren Ausgang nimmt.

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Söhne Mannheims – Babylon System (Song 4:24)

[Intro:]
Yeah man, Söhne Mannheims for live
Fa real
Outa blessis love

[Chorus:]
Ich bin sicher wir werden sehen
Wie sich die Dinge für immer dreh’n
Denn die Tage sind gezählt
Dann stirbt das Babylon System
Ich bin sicher wir werden sehen
Wie sich die Dinge für immer dreh’n
Denn die Tage sind gezählt
Dann stirbt das Babylon System

[Strophe I:]
Nenn mich ruhig einen Staatsfeind
Denn ich weiß nicht, ob er es gut meint
Oh mann, ich gönn ihm seine Auszeit
Damit die Steuerlast mal ausbleibt
Und man die Scheisse aus ihm raustreibt!
Denn jeder Staat
Außer dem Ameisenstaat
Ist mein Feind
Hier ist jeder gemeint
Kommunisten-, Nationalisten-, Kapitalistenschwein
Es tritt ein Ende ein
Time after time
Es gibt ein Chaos, du wirst sehen
Danach wird Gutes auferstehen
Und man kann ohne Furcht ausgehen
Die ganze Welt wird angenehm!
So sind die Aussichten eines optimistischen Mannes!
Ich renn euch den Bundestag trotz des Ein-Meilen-Bannes!
Mit Michael und Hannes
Und glaubt mir, ich kann es!
Im Falle des Falles
Ob Pop, Hip-Hop oder Rock
Scheiss auf alles!
Und sag endlich: Stopp!!
Ich guck der Hure Babylon nicht gerne unter den Rock

[Chorus:]
Ich bin sicher wir werden sehen
Wie sich die Dinge für immer dreh’n
Denn die Tage sind gezählt
Dann stirbt das Babylon System
Ich bin sicher wir werden sehen
Wie sich die Dinge für immer dreh’n
Denn die Tage sind gezählt
Dann stirbt das Babylon System

[Strophe II:]
Soweit so gut könnte man meinen
Doch es kostet schon Mut
Sich zu einer Stimme zu vereinen!
Wer macht den ersten Schritt?
Wenn nur ein paar gemeinsam losgeh’n
Laufen einige mit
Du bist wie ich ein Teil davon
Und es geht Gott weiß wieviel tausende Jahre schon
Doch jede Ära hat ihren Punkt
Nachdem jedes einzelne Organ ihres Systems
Für immer verstummt

[Chorus:]
Ich bin sicher wir werden sehen
Wie sich die Dinge für immer dreh’n
Denn die Tage sind gezählt
Dann stirbt das Babylon System
Ich bin sicher wir werden sehen
Wie sich die Dinge für immer dreh’n
Denn die Tage sind gezählt
Dann stirbt das Babylon System

KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff (“Finanz-Tsunami”) (1:44:28)

Geld regiert die Welt!

Banken-Kartelle sind längst die eigentliche Macht auf diesem Globus. Das, was die großen Finanzdienstleister seit Jahrzehnten als FIAT-Money auf den sogenannten „Märkten“ imitieren, hat spätestens seit 1971 keinerlei Bezug mehr zu echten Werten. Als US-Präsident Nixon, nach der enormen Verschuldung während des Vietnamkriegs, die Golddeckung des Dollar aufgab, zog die Regierung endgültig vom Weißen Haus in die Wall Street um.

Banken sind inzwischen so mächtig, dass einzelne Banker heute per Mausklick Summen bewegen können, die deutlich größer sind als die Mittel, die mittlere Staaten im Jahr erwirtschaften. Mit solchen Hebeln ausgestattet, können Großbanken im Verbund jeden politischen Gegner in die Knie zwingen, der nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Derartige Machtspiele sind dennoch selten geworden, denn die Drehtür-Politik der Finanzinstitute ist wesentlich effektiver. Längst sind unsere politischen Entscheider in den Regierungen von „Beratern“ umstellt, die direkt aus dem Bankensektor stammen. Mario Draghi, der heute die EZB kontrolliert, stammt direkt von Goldman Sachs. Zufall?

Mit dem Aufheben des Glass-Steagall-Act aus dem Jahre 1932, wurde die strikte Trennung zwischen klassischem Bankgeschäft und Investmentbank wieder aufgehoben. Hatte man aus den Fehlern der Weltwirtschaftskrise nicht gelernt? Oder war Bill Clinton, als der das Gesetz von damals in die Tonne warf, einfach gedanklich bei Monica Lewinsky? Wir wissen es nicht. Was wir wissen ist, dass selbst der Crash von 2008 am Selbstbedienungs-Charakter des Systems nichts geändert hat.

Gewinne werden privatisiert, Verluste verstaatlicht. Schon kurz nach dem Crash, ausgelöst durch die Bank Lehman Brothers, wurden wieder astronomische Boni bezahlt und entstanden wieder neue „Finanzprodukte“, die nur dazu geschaffen wurden, um auf den Spieltischen der Großbanken unüberschaubare Spekulations-Blasen zu schaffen.

Unser Geldsystem ist eine Munitionsfabrik, in der es zu Gewohnheit, ja zu Bedingung geworden ist, rund um die Uhr zu rauchen, will man ganz oben mitspielen. Das kann nicht ewig gut gehen. Die nächste Krise ist so sicher wie ein Waldbrand im Hochsommer, wenn eine glühende Zigarette unachtsam im Unterholz entsorgt wird. Wer glaubt, nur weil er bis zum Hals im Wasser steht, Feuer könnte ihm nichts anhaben, der verdrängt, dass nicht nur der Wasserspiegel permanent steigt, sondern die Dreiecke, die ihn umkreisen, zu den Haien gehören, die sich überall tummeln. Um uns baut sich ein erneuter Finanz-Tsunami auf, dessen Wirkung alles Bisherige übersteigt, zumal die Mittel der Bankenrettung 2008 vollständig verbraucht wurden. Dieser Kahn hat schlicht kein einziges Rettungsboot mehr!

Was erwartet uns? Wie dicht stehen wir an der Klippe? Und warum erfahren wir über den erbärmlichen Zustand unseres Geldsystems kaum etwas? Was früher im Kleingedruckten unterging, wird heute durch das Erschaffen von medialen Nebenkriegsschauplätzen geleistet. Man verkauft uns für blöd. Durch die Bank und mit den Medien.

KenFM spricht mit Ernst Wolff über den Status Quo unseres Geldsystems und nimmt dabei keine Dollar-Note vor den Mund. Nach seinem Bestseller „Weltmacht IWF“ legt Wolff jetzt mit “Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“ noch eine Schippe drauf. Wer die Nerven hat, sich den Konsequenzen der „Märkten“ zu stellen, sei vorab gesagt: das Interview wird ihn erzürnen. Menschen, denen ihr Arzt empfohlen hat sie mögen sich schonen, sollten sich diese Ausgaben von KenFM im Gespräch sparen.

Die Deutschen sind gehirngewaschen! (2017) (31:54)

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Gib mir 5 min. für: Ein privates Geldsystem (5:00)

Alle benutzen es, doch die wenigsten wissen wo es herkommt. Die Rede ist von Geld. Durch nichts mehr gedeckt, wertlos und zur Religion geworden treibt es den ein oder Anderen in den Wahnsinn.

Der letzte der sich aus dieser Fessel versucht hat zu befreien, wurde am 22.11. auf dem 33. Breitengrad vor den Augen der Weltöffentlichkeit hingerichtet. (J.F.K.)

Mit diesem Video gehe ich auf ein paar Kommentare meiner Videos aus der ersten Reihe “Verschwörungsbeobachtungen” ein, in der es hieß, dass keiner versteht wie die Protagonisten das Geldsystem erklärt hätten.

Es ist der Urschleim, Die Adam und Eva Theorie der Verschwörungen. Wer das Geldsystem verstanden hat, hat schon 30-50 % von allem verstanden, was es hier zu verstehen gibt.

Eigentlich ist es nur für die gedacht, die nicht wissen um was es geht, denn 87,6 % der Zuschauer hier, werden schon das Grundthema begriffen haben.

Die Zeichen der Zeit – alexander: Wagandt bei SteinZeit (44:57)

Alexander ist ein Weisheitslehrer und Mystiker, der keiner Religionsgemeinschaft oder speziellen Tradition angehört. Bekannt wurde alexander durch die Tagesenergien, die u.a. über die Webseite https://alexander-freundeskreis.org/ erreicht werden können.

Hier veröffentlicht alexander auch seine täglichen Beobachtungen zu den Tagesenergien, die kostenlos gelesen werden können. Die fördernden Sangha-Mitglieder des Vereins Sat-Chit-Ananda haben auch Zugriff auf einen kurzen Podcast, der die Beobachtungen zu den täglichen Energien zusätzlich vertieft.

In diesem Gespräch unterhalten sich Robert Stein und alexander über dessen Bewusstwerdungs-Arbeit, die sich in zwei Aspekte gliedert: Einmal möchte alexander wertvolle Erkenntnisse durch seine Arbeit im Internet und bei persönlichen Zusammensein weitergeben, zum anderen bietet er ganz konkrete energetische Werkzeuge an, wodurch die Wahrnehmung und das Verhältnis zur Welt sich verändern und unsere Suche nach dem eigenen Selbst tiefer greifen kann. Wenn alexander seine Beobachtungen zum materiellen Äußeren teilt, dann stets mit der Intention, auf die Auswirkung der Bewusstwerdung zu einer anderen Wahrnehmung von uns selbst hinzuweisen, die wir dabei nicht betrachten können. Aber im Grunde geschieht auch dieses von selbst.

Folgende Aspekte im Äußeren werden im Gespräch angesprochen: Konditionierungen der Menschen, Modelle, Weltbilder, Eröffnungsfeier des Sankt Gotthard Tunnel, Aufbau von neuen Baal-Tempel, industrialisierte Magie, Flüchtlingsproblematik sowie Gedanken zur vorliegenden Zukunft.

Websiten von Alexander Wagandt:
https://sat-chit-ananda.org
https://alexander-freundeskreis.org/

Es ist immer das gleiche Spiel ▶ Im Namen der Demokratie ▶ Syrien + Irak + Deutschland (???)

Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen.

Nach diesem simplen Prinzip herrschen die sogenannten Eliten nun schon seit Tausenden von Jahren über ihre jeweiligen Untertanen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein System sich “Demokratie” nennt oder nicht.

Immer sind es nur sehr wenige, die bestimmen, was offiziell überhaupt gewusst wird. Umso allergischer reagiert jeder Machtapparat auf sogenannte Whistleblower, die man früher abwertend als Verräter bezeichnete. Verräter wie Snowden destabilisieren die Machtpyramide, indem sie dem Volk, den Massen, die Möglichkeit geben zu erkennen, wie man sie beherrscht. Herrschaft kann aber nur effektiv agieren, wenn sie unsichtbar bleibt.

Vor allem auf dem Feld der Sozialforschung hat die Elite gegenüber dem Bürger einen enormen Wissensvorsprung. Die Machthaber kennen das Wesen “Mensch” heute derart genau, dass sie ihn bis in die kleinsten Teile zerlegen und manipulieren können und das auch tun. Dass wir alle kaum etwas davon mitbekommen, stützt diese Aussage.

Wie kann es sein, dass wir z. B. in der BRD den größten Niedriglohnsektor der Welt haben und sich diese Massen nicht zusammenschließen, um den Verteilerschlüssel des Kapitals zu korrigieren? Wie kann es sein, dass 2016 nur acht Personen so vermögend sind wie 3,7 Milliarden, sprich die ärmste Hälfte des Planeten, und dennoch alles so läuft, als gäbe es diese Information nicht.

Das Machtsystem hat es geschafft, nahezu unsichtbar zu werden und zu herrschen. Es ist auf allen Feldern aktiv, während es gleichzeitig so fassbar ist, wie eine grüne Schlange im schlammigen Wasser. War da was?

Mit der Informationsrevolution werden die Karten neu gemischt. Der Staat bzw. die, die ihn zusammenstellen, haben das Monopol auf veröffentlichtes Wissen verloren.

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam, Im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

Hermann Hesse (November 1905)